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Trauer, Trost und Hoffnung
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 Betreff des Beitrags: „Zuhause gesucht!“
BeitragVerfasst: Mi 10. Aug 2016, 21:32 
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Registriert: Di 17. Mai 2011, 17:48
Beiträge: 162
Liebe Leserin, lieber Leser,
eben wurde ich von meiner „Oberen Leitstelle“, d. h. meinen Engeln und meiner Seelenführung gebeten, noch einmal im Internet auf eine bestimmte Webseite zu schauen. Es handelte sich um http://hovawarte-in-not.de/ und auch wenn es mir selbst nicht möglich ist, ein solches Tier zu mir zu nehmen, so weiß ich doch, dass diese geliebten Wesen es spüren, wenn jemand liebevoll an sie denkt.

In den vergangenen Jahren habe ich gelernt, dass solche Hinweise aus der Geistigen Welt immer einen Sinn haben – auch wenn ich selbst ihn nicht immer gleich erkenne. Hier aber ging es diesmal ziemlich schnell! Gleich auf den ersten Blick sah ich, dass ein junger Hovawart Rüde seit heute bereits zum zweiten Mal in die Notvermittlung gekommen war. Er war bereits vermittelt worden, hatte auch ein neues Zuhause gefunden, und dann das: Der oder die neuen Besitzer kamen mit ihm nicht zurecht!

Natürlich ist es besser, sich den Tatschen zu stellen und sich und seine Kräfte nicht zu überschätzen, zumal dieser kraftvolle junge Rüde einige Herausforderungen an seine menschlichen Freunde zu stellen scheint. Hovawarte sind nun einmal besonders temperamentvoll und aktiv! Als Hütehunden liegt es in ihrer Natur, gerne selbst zu entscheiden, was in einer Situation erforderlich ist.

Gerade deshalb benötigen sie eine liebevoll – konsequente Erziehung. Aber dafür wird der Mensch, der sich auf sie einlässt, auch mit einer sehr besonderen Beziehung belohnt! Einer Freundschaft auf Augenhöhe, sozusagen! Klar, der passende Mensch muss die Rolle des Alpha Wolfes in dieser Partnerschaft übernehmen.

Aber können Sie sich vorstellen, was es für eine Hundeseele bedeutet, wieder abgeschoben und zurück gewiesen zu werden? Auch wenn es vielleicht besser so war, diese Entscheidung rasch zu treffen? Mein Herz war voller Mitgefühl, als ich das Foto dieses wundervollen „Tieres“ anschaute. Es war fast so, als ob ich ihm gegenüber saß! So intensiv schaute er mir von seinem Bild aus in die Augen. Doch was war hier meine Aufgabe? Oft bitte ich meinen geliebten Freund Franz von Assisi, sich bestimmter Tiere anzunehmen und ihr Leid zu lindern, oder durch seine Engel Hilfe herbei zu führen. Genau das tat ich auch hier.

Aber dann hatte ich eine Idee. „Paul ist wieder auf der Suche!“ , hatte es in dem Begleittext geheißen. Das war der entscheidende Hinweis! Plötzlich erinnerte ich mich an andere Erlebnisse mit Tieren, die sich auffällig verhielten. Oft hatten sie in keiner Weise stören wollen! Im Gegenteil!

Mehrfach hatte ich erkannt, dass sie selbst aus Mitgefühl versuchten, auf eine andere Seele aufmerksam zu machen, die sonst keine andere Möglichkeit dazu hatte. Konnte es sein, dass dieser wunderbare, mit Sicherheit sehr sensitive Rüde auch eine solche Aufgabe übernommen hatte? Ich schaute genauer. Tatsächlich!

Die Seele einer Frau, die erst vor kurzem „auf die andere Seite gegangen war“, hatte bei diesem Tier Hilfe gesucht! Sie hatte noch nicht verstanden, dass sie „gestorben“ war! Denn natürlich lebte sie noch – nur auf andere Art! Ihr physischer Körper hatte nicht mehr weiter gekonnt in dieser anstrengenden Zeit – und so hatte ihre Seele ihn abgelegt wie ein altes Kleidungsstück! In ihrem Seelenkörper, - dem „ätherischen Körper“, wie man ihn auch nennt, war sie für normale Menschen unsichtbar. Sie selbst hatte den Unterschied gar nicht bemerkt! Und sie hatte keine Ahnung, dass sie gestorben war!

Wenn man nicht weiß, dass es diesen Seelenkörper gibt und dass das Leben nach dem physischen „Tod“ weiter geht, kommt man gar nicht auf die Idee! Zumal der Seelenkörper dem physischen Körper sehr ähnlich sieht und sich aus Sicht der Seele auch so anfühlt!

In ihrer Not, weil sie nicht verstand, hatte die Seele dieser Frau bei dem jungen schönen Rüden Trost gesucht Er selbst konnte die Seele dieser Frau sehr wohl sehen und er verstand genau, wie es ihr ging. Er hatte sich vorgenommen, ihr zu helfen. Immer wieder versuchte er, andere Menschen auf diese Frau aufmerksam zu machen. Aber niemand bemerkte ihr Leid. Niemand hörte die stillen Hilferufe der Frau! Was für ein liebevolles, wunderbares Wesen dieser Rüde hatte, der für viele Menschen einfach ein unerzogenes „Tier“ zu sein schien!

Ich bin es gewohnt, Hilfe suchenden Seelen den Weg zu weisen, die nach dem „Tod“ herumirren, weil sie nicht verstehen. Es genügt, in Liebe und Mitgefühl an diese Seele zu denken und in Gedanken mit ihnen zu sprechen. Wichtig ist es, hierbei ganz einfach und deutlich zu sein. Zum Beispiel ist es nötig, Worte zu gebrauchen, die diese Menschen verstehen können. Also sagte ich zu der Seele dieser Frau:

Liebe Frau, ich nehme Sie wahr! Ich kann Sie zwar nicht so sehen, wie ich andere Menschen sehen kann, denn Sie sind für meine Augen unsichtbar! Aber ich weiß, dass Sie da sind!

Bitte verstehen Sie, dass Sie gestorben sind! Es ist ganz wichtig für Sie, dies zu wissen, denn nur dann können Sie verstehen, warum die anderen Menschen nicht auf Ihre Fragen antworten und warum Ihre Familie sich nicht mehr um Sie zu kümmern scheint! Nur hellsichtige Menschen können Sie wahrnehmen. Denn Sie sind jetzt nicht mehr in Ihrem früheren Körper aus Fleisch und Blut, sondern in Ihrem Seelenkörper!

Es ist nicht schlimm, dass Sie gestorben sind. Sie haben nichts falsch gemacht! Eigentlich müssten Sie sich sogar freuen! Denn Sie haben gewisser Maßen Geburtstag gehabt! Sie sind auf der für die meisten Menschen unsichtbaren Welt neu geboren worden!

Ihren Körper aus Fleisch und Blut brauchen Sie dort nicht länger. Sie haben ja Ihren schönen Seelenkörper! Mit dem haben Sie viel mehr Möglichkeiten als früher! Nur ist es wichtig, dass Sie jetzt dorthin gehen, wo auch alle anderen menschlichen Seelen ihr Zuhause haben: In die Welt der Seelen!

Ihren alten Körper brauchten Sie nur, solange Sie hier auf der Erde zur Schule gegangen sind. Nur mit einem physischen Körper kann man auf der Erde die Erfahrungen machen, für die man hier in die Schule geht. Denn die Erde ist in Wahrheit eine Art Schule! Hier hat man die Möglichkeit, Erfahrungen zu machen, die man als Seele sonst nie machen könnte! Sie haben wohl für dieses Mal genug gelernt!

Ihre Engel und Ihre liebevollen Begleiter aus der Welt der Seele haben Sie gebeten, nachhause zu kommen, zurück in die Welt der Seelen! Genau das ist jetzt Ihre Aufgabe. Danken Sie diesem wundervollen Tier, das mitgeholfen hat, auf Sie aufmerksam zu machen – und dann folgen Sie Ihren Engeln und den Helfern, die selbst früher als Menschen auf der Erde gelebt haben und deren Aufgabe es ist, Seelen wie Ihnen den Weg zu zeigen!

Sie dürfen darauf vertrauen, dass Sie bereits erwartet werden! All Ihre Lieben, die vor Ihnen nachhause in die Welt der Seelen gegangen sind, freuen sich bereits auf Sie!

Und vergessen Sie bitte nicht: Es ist Ihr Geburtstag! Es ist eine Zeit der Freude, wieder dort nachhause kommen zu dürfen!
Wir alle gehen diesen Weg früher oder später! Genießen Sie es, dass die Zeit in der Schule des Lebens auf der Erde für diesmal beendet ist Alles Weitere wird Ihnen Ihr begleitender Engel erklären! Er steht bereits neben Ihnen und wartet darauf, dass Sie ihn erkennen!

Auf Wiedersehen und alles Gute für Sie! Eine wundervolle Zeit erwartet Sie!“


Soweit meine Worte an diese Frau. Ich weiß, sie hat alles, was ich hier für Sie aufgeschrieben habe, mitgelesen. Sie hat die inneren Bilder, die ich während des Schreibens gesehen habe, mitgesehen. Jetzt nehme ich wahr, wie sie sich dem schönen Rüden zuwendet, der sie aufmerksam anschaut. Sie streichelt ihn sanft über den Kopf und bedankt sich bei ihm. Dann dreht sie sich um und folgt dem großen Engel, der geduldig auf sie gewartet hat.

Sie hat verstanden. Ihr Kopf ist wieder klar und sie hat auch keine Angst mehr. Zuversichtlich und voller Hoffnung beginnt sie ihr neues Leben. Mag sein, dass sie selbst in Kürze eine Aufgabe übernehmen wird, anderen Menschen oder auch Tieren zu helfen und vielleicht auch selbst verirrten Seelen den Weg zu zeigen, wenn sie nicht weiter wissen!

Ich sehe jetzt Franz von Assisi, wie er dem jungen Rüden gut zuredet. „Hast Deine Aufgabe gut gemacht, mein Großer! Wir werden Dich nicht im Stich lassen. Deine richtigen Menschen werden kommen! Verlass Dich drauf!“

Kann es sein, dass Sie es sind? Dann gibt es hier weitere Informationen für Sie!
http://hovawarte-in-not.de/zuhause-gesu ... -gen-paul/

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark
10. August 2016


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